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<title>Freizeiten</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Freizeiten</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Freizeiten</b> sind zeitlich begrenzte Maßnahmen, die für unterschiedliche Alters- und Interessensgruppen zum Beispiel in Ferienstätten, Tagungshäusern oder auch als <a href="Zeltlager" title="Zeltlager">Zeltlager</a> in freier Natur angeboten werden. Die Ursprünge liegen im kirchlichen Raum. Heutige Träger von Freizeiten sind auch andere gemeinnützige Verbände und Vereine, Jugendringe, Stellen der kommunalen <a href="Jugendpflege" class="mw-redirect" title="Jugendpflege">Jugendpflege</a> wie Kreisjugendämter oder auch kommerzielle Anbieter (insbesondere für „Sprachferien“). Eine mittlerweile weit verbreitete Definition beschreibt Freizeiten als „mit Gruppen durchgeführte, freiwillige, nicht am Heimatort stattfindende Aktivitäten, die mehr als zwei Tage dauern und deren Zielsetzung über die bloße Organisation eines gemeinsamen Urlaubs hinaus pädagogisch begründet ist“.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die neuere wissenschaftliche Debatte ordnet Freizeiten als eine Form des Jugendreisens ein.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Innerhalb mancher Kirchen und <a href="Freikirche" title="Freikirche">Freikirchen</a>, die im Bereich der ehemaligen <a href="Deutsche_Demokratische_Republik" title="Deutsche Demokratische Republik">DDR</a> arbeiten, werden Freizeiten auch als <a href="R%C3%BCstzeit_(Kirche)" title="Rüstzeit (Kirche)">Rüstzeiten</a> bezeichnet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div><p>
Noch vor dem <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkrieg</a> wurden in kirchlichen Kreisen mit <i>Freizeit</i> Veranstaltungen bezeichnet, die mehrere Tage oder Wochen dauerten und der geistlichen Zurüstung und/oder der Erholung dienten. Ihre historischen Wurzeln haben Freizeiten in der evangelischen Jugendbewegung. Die erste deutsche Veranstaltung, für die der Begriff <i>Freizeit</i> Verwendung fand, wurde 1913 vom <i>Evangelischen Verband für die weibliche Jugend Deutschlands</i> für „die Töchter der gebildeten Stände“ angeboten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hulda Zarnack (1883–1977), Oberin des Burckhardthauses Berlin-Dahlem und Vizepräsidentin der <a href="Young_Women%E2%80%99s_Christian_Association" title="Young Women’s Christian Association">Young Women’s Christian Association</a><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> war die Organisatorin dieser Reiseveranstaltung. Ausländische Freunde hatten sie im Frühjahr 1912 durch „ein kleines Heftchen“ auf ein „läger“, ein Jugendferienlager in Schweden, aufmerksam gemacht. Hulda Zarnack nahm an diesem Lager teil und machte anschließend dem Vorstand des erwähnten Verbandes den Vorschlag, im Januar 1913 eine ähnliche Veranstaltung im christlichen Erholungsheim <a href="Tambach-Dietharz" title="Tambach-Dietharz">Tambach</a> (<a href="Th%C3%BCringen" title="Thüringen">Thüringen</a>) durchzuführen. Bei den Vorbereitungen dieser Winterreise ging es auch um einen Namen für diese Veranstaltung. Zarnack schrieb dazu 1920 in einem Rückblick auf die damals noch junge Geschichte der Freizeiten: </p><div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„<i>Eine große Hilfe war es, dass gerade in dem Augenblick eine neue Mitarbeiterin in unsern Kreis eintrat, <a href="Guida_Diehl" title="Guida Diehl">Fräulein Diehl</a>, die sofort mit Eifer mit uns an die Ausführung des Gedankens ging. Der Name? Sie fand das Wort </i>Freizeit<i>. Kaum war er versuchsweise ausgesprochen, da erkannte der Begründer unseres Verbandes und damalige Vorsitzende, Pastor <a href="Johannes_Burckhardt_(Pfarrer)" title="Johannes Burckhardt (Pfarrer)">Joh. Burckhardt</a>, mit der ihm eigenen Sicherheit: das ist ein Name, der bürgert sich ein.</i>“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Hulda Zarnack: Die Geschichte der Freizeiten, in: Zeitschrift <i>Jugendweg</i>, Jahrgang Nr. 1, 1920, S. 7.</span></div></div>
<p>Weitere Impulse zur deutschen Freizeitbewegung, die hier ihren Anfang genommen hatte, kamen vor allem aus der <a href="England" title="England">englischen</a> Jugendcamp-Bewegung und den sogenannten <i>Retraits</i> der <a href="Anglikanismus" title="Anglikanismus">anglikanischen</a> <a href="Oxford-Bewegung" class="mw-redirect" title="Oxford-Bewegung">Oxford-Bewegung</a>. Auch die im katholischen Raum praktizierten <a href="Exerzitien" title="Exerzitien">Exerzitien</a> blieben nicht ohne Wirkung auf Durchführung und Inhalt evangelischer Freizeiten.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Bis in die 1960er Jahre wurden <i>Freizeiten</i> vor allem als kirchliche beziehungsweise religiöse Veranstaltungen verstanden. Sowohl in allgemeinen als auch in einschlägigen Lexika wurde auf die religiösen Inhalte von Freizeiten aufmerksam gemacht. Die <a href="Brockhaus_Enzyklop%C3%A4die" title="Brockhaus Enzyklopädie">Brockhaus Enzyklopädie</a> von 1968 benennt in ihrem Artikel <i>Freizeit </i>nur kirchliche Träger als Veranstalter von Freizeiten und weist auf deren religiösen Charakter hin: „Allen F[reizeiten] ist das Hören auf das Wort Gottes gemeinsam.“<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Erst in jüngerer Zeit wird der Begriff <i>Freizeit</i> auch von nichtreligiösen (zum Beispiel <a href="Arbeiterwohlfahrt" title="Arbeiterwohlfahrt">Arbeiterwohlfahrt</a><sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) und weltanschaulich anders orientierten Veranstaltern (zum Beispiel <a href="Freireligi%C3%B6se_Gemeinde" class="mw-redirect" title="Freireligiöse Gemeinde">Freireligiöse Gemeinde</a><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>) verwendet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Zielgruppen">Zielgruppen</h2></div>
<p>Zielgruppe der ersten <i>Freizeit</i> waren ausschließlich Mädchen aus gehobenen gesellschaftlichen Schichten. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich das Spektrum erheblich erweitert.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Neben geschlechtsspezifisch ausgerichteten Freizeiten (Mädchen-, Jungen-, Frauen- und Männerfreizeit) gibt es solche, die sich am Alter orientieren (Freizeiten für Kinder, Teenies, Jugendliche, junge Erwachsene, Senioren). Aber auch generationsübergreifende Angebote finden sich in den Katalogen der unterschiedlichen Träger. Dazu gehören unter anderem Familienfreizeiten, Freizeiten für alleinstehende Mütter oder Väter mit Kindern, Vater-Sohn- oder Mutter-Tochter-Freizeiten, Großeltern-Enkel-Bildungsfreizeiten sowie zum Beispiel Freizeiten für Brautpaare, Alleinstehende und Verwitwete.
</p><p>Viele Freizeiten sind bestimmten Interessensgruppen zugeordnet. Für Menschen mit religiöser Orientierung werden Bibel-, Seelsorge-, Fasten- und Schweigefreizeiten angeboten. An sportlicher Betätigung Interessierte finden unter anderem Wander-, Kletter- und Skifreizeiten. Weitere Beispiele aus der umfangreichen Palette sind Motorrad-, Segel- und Campingfreizeiten. Einrichtungen der <a href="Erwachsenen-_und_Weiterbildung" title="Erwachsenen- und Weiterbildung">Erwachsenenbildung</a> benutzen gelegentlich den Begriff „Bildungsfreizeiten“ für mehrtägige Veranstaltungen, die Seminarelemente einer staatlich geförderten Weiterbildung mit geselligen und freizeitorientierten Elementen verbinden.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Aktuell werden Freizeiten von zahlreichen Jugendverbänden in ganz Deutschland durchgeführt. Empirische Daten werden vom <i><a href="Freizeitenevaluation" title="Freizeitenevaluation">Forschungsverbund Freizeitenevaluation</a></i> erhoben und veröffentlicht.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die führenden Bundesverbände (Bundesforum Kinder- und Jugendreisen sowie transfer e. V.) veröffentlichten 2014 erstmals ein Kompendium zu Freizeiten.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>E. Wunderlich: <i>Freizeiten.</i> In: <a href="Hans_von_Campenhausen" title="Hans von Campenhausen">Hans Freiherr von Campenhausen</a>, <a href="Erich_Dinkler" title="Erich Dinkler">Erich Dinkler</a>, <a href="Gerhard_Gloege" title="Gerhard Gloege">Gerhard Gloege</a> & <a href="Knud_Ejler_L%C3%B8gstrup" title="Knud Ejler Løgstrup">Knud E. Løgstrup</a> (Hrsg.): <i>Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Handbuch für Theologie und Religionswissenschaft.</i> Band II (D–G). Tübingen 1958, S. 1122–1124.</li>
<li><a href="Erich_Stange" title="Erich Stange">Erich Stange</a>: Artikel <i>Jugendarbeit, Jugendverbände.</i> In: <a href="Heinz_Brunotte" title="Heinz Brunotte">Heinz Brunotte</a> & <a href="Otto_Weber_(Theologe)" title="Otto Weber (Theologe)">Otto Weber</a> (Hrsg.): <i>Evangelisches Kirchenlexikon. Kirchlich-theologisches Handwörterbuch.</i> Göttingen 1957, Sp 466–478.</li>
<li>Hulda Zarnack: <i>Die Geschichte der Freizeiten.</i> In: <i>Jugendweg.</i> Jahrgang Nr. 1, 1920, S. 6 f; 13 f.</li>
<li>Ansgar Drücker / Manfred Fuß / Oliver Schmitz (Hg.): Wegweiser Kinder- und Jugendreisepädagogik. Potenziale – Forschungsergebnisse – Praxiserfahrungen. Schwalbach: Wochenschau 2014.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Freizeit" class="extiw external" title="wikt:Freizeit">Wiktionary: Freizeit</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<div class="mw-references-wrap mw-references-columns"><ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Ilg: <cite style="font-style:italic">Freizeiten auswerten - Perspektiven gewinnen.</cite> 2. Auflage. Ifka (Bielefelder Jugendreiseschriften, Band 7), Bremen 2005, ISBN 3-926499-57-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>21</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freizeiten&rft.au=Wolfgang+Ilg&rft.btitle=Freizeiten+auswerten+-+Perspektiven+gewinnen.&rft.date=2005&rft.edition=2&rft.genre=book&rft.isbn=3926499575&rft.pages=21&rft.place=Bremen&rft.pub=Ifka+%28Bielefelder+Jugendreiseschriften%2C+Band+7%29" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Oliver Dimbath / Michael Ernst-Heidenreich (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Jugendreisen. Perspektiven auf Historie, Theorie und Empirie.</cite> Beltz Juventa, Weinheim 2022, ISBN 978-3-7799-6962-4.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freizeiten&rft.btitle=Jugendreisen.+Perspektiven+auf+Historie%2C+Theorie+und+Empirie.&rft.date=2022&rft.genre=book&rft.isbn=9783779969624&rft.place=Weinheim&rft.pub=Beltz+Juventa" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Erich Stange: Artikel <i>Jugendarbeit</i>, in: <i>Evangelisches Kirchenlexikon. Kirchlich-theologisches Handwörterbuch</i> (Hrsg. Heinz Brunotte, Otto Weber ua), Göttingen 1957, Sp 469.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20120521160139/http://www.enzyklo.de/Begriff/Zarnack,%20Hulda">Enzyklo: <i>Zarnack, Hulda</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 21. Mai 2012 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>); eingesehen am 14. August 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">E. Wunderlich: <i>Freizeiten.</i> In: <a href="Hans_von_Campenhausen" title="Hans von Campenhausen">Hans Freiherr von Campenhausen</a>, <a href="Erich_Dinkler" title="Erich Dinkler">Erich Dinkler</a>, <a href="Gerhard_Gloege" title="Gerhard Gloege">Gerhard Gloege</a> & <a href="Knud_Ejler_L%C3%B8gstrup" title="Knud Ejler Løgstrup">Knud E. Løgstrup</a> (Hrsg.): <i>Die Religion in Geschichte und Gegenwart. Handbuch für Theologie und Religionswissenschaft.</i> Band II (D–G). Tübingen 1958, S. 1122.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Brockhaus Enzyklopädie in 20 Bänden: Artikel <i>Freizeit</i>, Band 6 (F–GEB), Wiesbaden 1968<sup>17</sup>, S. 580, Sp II.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20130518021440/http://www.awo-ferien-baden.de/">AWO Baden: <i>Freizeiten</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 18. Mai 2013 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>); eingesehen am 24. Juli 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.freireligioese-mannheim.de/">Freireligiöse Gemeinde Mannheim: <i>Startseite</i></a>; eingesehen am 24. Juli 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Auf Einzelnachweise wird verzichtet, da die hier erwähnten Freizeiten in den Internetkatalogen der Freizeitanbieter zahlreich zu finden sind.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Zum Beispiel <a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.ph/20130815172644/http://www.dksb-bielefeld.de/dksb/html/default/debi-7x4a52.de.html">Kinderschutzbund Bielefeld: <i>Bildungsfreizeit für Mütter und Kinder</i></a>; eingesehen am 15. August 2013.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Wolfgang Ilg, Judith Dubiski: <cite style="font-style:italic">Wenn einer eine Reise tut. Evaluationsergebnisse von Jugendfreizeiten und internationalen Jugendbegegnungen.</cite> 1. Auflage. Wochenschau, Schwalbach 2015, ISBN 978-3-7344-0185-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>158</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freizeiten&rft.au=Wolfgang+Ilg%2C+Judith+Dubiski&rft.btitle=Wenn+einer+eine+Reise+tut.+Evaluationsergebnisse+von+Jugendfreizeiten+und+internationalen+Jugendbegegnungen.&rft.date=2015&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783734401855&rft.pages=158&rft.place=Schwalbach&rft.pub=Wochenschau" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Ansgar Drücker, Manfred Fuß, Oliver Schmitz: <cite style="font-style:italic">Wegweiser Kinder- und Jugendreisepädagogik. Potenziale - Forschungsergebnisse - Praxiserfahrungen.</cite> 1. Auflage. Wochenschau, Schwalbach, ISBN 978-3-89974-920-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>461</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Freizeiten&rft.au=Ansgar+Dr%C3%BCcker%2C+Manfred+Fu%C3%9F%2C+Oliver+Schmitz&rft.btitle=Wegweiser+Kinder-+und+Jugendreisep%C3%A4dagogik.+Potenziale+-+Forschungsergebnisse+-+Praxiserfahrungen.&rft.edition=1&rft.genre=book&rft.isbn=9783899749205&rft.pages=461&rft.place=Schwalbach&rft.pub=Wochenschau" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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